Waldbesitzer
Die Försterinnen und Förster des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Regen beraten die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer fachlich und zu finanziellen Förderungsmöglichkeiten. In unserem Amtsbereich bewirtschaften rund 16.000 private und kommunale Waldbesitzer etwa 71.000 Hektar Waldfläche.
Meldungen
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Regen (AELF) ruft Waldbesitzende dazu auf, ihre Wälder zu kontrollieren und beschädigte Fichten im Sinne einer sauberen Waldwirtschaft zeitnah zu entfernen. Auch Baumkronen und Äste müssen entfernt oder gehäckselt werden, da sie als Brutstätte für die nächste Käfergeneration dienen können. Mehr
© Robert Pehlke
Das Fortbildungsprogramm für Wald- und Forstwirtschaft startet in eine neue Runde. Ab sofort können Waldbesitzende die verschiedenen Veranstaltungen einzeln buchen. Die Palette des Bildungsangebotes ist breit gefächert und reicht von der Pflanzung über Jungbestandspflege bis hin zur Holzernte. In regelmäßigen Abständen finden Grundkurse zur sicheren Waldarbeit statt. Mehr
© Christoph Salzmann, AELF Regen
Nach den jüngsten personellen Veränderungen im Forstbereich des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Regen ist die entstandene Lücke nun geschlossen: Bereits seit 16. Februar 2026 unterstützt Simon Steffl das Team im Bereich Forsten. Er ist als Ansprechpartner für Waldbesitzende in den Gemarkungen Langdorf, Bärndorf, March, Obermitterdorf und Oberneumais. Mehr
In Bayerns Wäldern steht heute so viel und so dickes Holz wie noch nie. Vor allem private Wälder bevorraten besonders viel Holz – damit liegt Bayern bundesweit und sogar weltweit an erster Stelle. Auch die Privatwälder in den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau bilden hier keine Ausnahme. Das klingt zunächst gut, bringt aber auch Probleme. Mehr
© Robert Götzfried
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Regen setzt sich gemeinsam mit privaten und öffentlichen Waldbesitzenden für die nachhaltige Pflege, den Schutz und die Zukunftsfähigkeit der heimischen Wälder ein. Im Mittelpunkt steht dabei die gezielte Waldpflege („aktive Holz machen“) – als Schlüssel für stabile, klimaresiliente und artenreiche Wälder. Mehr
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Daher ist es oberstes Ziel, unsere Wälder in zukunftsfähige Mischbestände umzubauen. Eine Mammutaufgabe für unsere Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer. Unterstützung bekommen sie von den Försterinnen und Förstern der bayerischen Forstverwaltung. Mehr
Schwerpunkte
Rechtliche Grundlagen
Aufforstung - Beantragung einer Erlaubnis
Sie möchten ein bisher nicht forstlich genutztes Grundstück aufforsten? Nach Art. 16 Abs. 1 des Bayerischen Waldgesetzes (BayWaldG) ist die Aufforstung nicht forstlich genutzter Grundstücke durch Pflanzung oder Saat von Waldbäumen erlaubnispflichtig. Genaue Informationen zum Verfahren und zur Antragsstellung finden Sie im Waldbesitzer-Portal.
Aufforstung - Waldbesitzer-Portal
Aus anderen Rubriken
Die Ausbildung zum Forstwirt / zur Forstwirtin läuft über drei Jahre im Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb und Berufsschule. Hinzu kommen Seminare, die den Blick über den eigenen Betrieb hinaus ermöglichen.
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Woran erkennen Sie frischen Käferbefall? Wann muss aufgearbeitet werden? Diese und viele weitere Fragen beantwortet diese Seite nicht nur anhand von Texten und Bildern, sondern auch mit Videos. Darüber hinaus sind für Sie die wichtigsten Fakten zur Förderung im Rahmen der insektizidfreien Borkenkäferbekämpfung zusammengefasst. Mehr
© Wolfgang Kreuzer, AELF Regen
Der Bayerische Wald ist die Heimat ertragreicher Bergmischwälder aus Buche, Tanne und Fichte. In Folge des Klimawandels zunehmende Borkenkäfer-, Sturm- und Hitzeschäden machen es notwendig, vorausschauend auf diese Herausforderungen zu reagieren und unsere Waldbestände frühzeitig an die Klimabedingungen anzupassen. Wir stellen Ihnen verschiedene Musterbestände zum Thema Waldumbau aus dem Amtsgebiet vor. Mehr
Heute schon für morgen handeln – aus Verantwortung für die Nachkommen:
Der Klimawandel kommt – oder sind wir schon mittendrin? Unser Wald muss darauf vorbereitet werden: durch regelmäßige Waldpflege und mehr Mischwald. Mehr
Rodungen bedürfen im Vorfeld einer Genehmigung durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Nach der gesetzlichen Definition ist eine Rodung die Beseitigung von Wald zugunsten einer anderen Bodennutzungsart, also z. B. die Umwandlung von Wald in Acker- oder Grünland. Mehr
Sie denken daran, mit schnell wachsenden Baumarten einen Energiewald anzulegen? Hier finden Sie alle Informationen für einen erfolgreichen Anbau auf landwirtschaftlichen Flächen. Mehr
Seit Sommer 2014 werden in ganz Bayern beschilderte Rettungstreffpunkte das Zusammentreffen von Ersthelfer, Rettungsdienst und gegebenenfalls örtlicher Feuerwehr erleichtern. Mehr
Das europaweite Netz der Natura 2000-Gebiete schützt bestimmte Lebensräume und ausgewählte Tier- und Pflanzenarten. Im Amtsbereich des AELF Regen sind 25 Flora-Fauna-Habitat- (FFH) Gebiete und zwei Vogelschutzgebiete ausgewiesen. Mehr
"Glücklich ist die Forstpartie, der Wald er wächst auch ohne sie" (J.W.v. Goethe)... stimmt natürlich nur bedingt. Wenn aber die Ausgangssituation günstig ist, also möglichst viele unterschiedliche standortgerechten Baumarten im Altbestand vorhanden sind, muß nur noch der Wildbestand passen. Mehr